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Vor ca. 12 Monaten habe ich mich entschieden mich der Fotografie zu widmen, eine Kamera zu kaufen und einfach drauf los zu knipsen. Ich wusste in etwa was eine Blende ist, was verschiedene Belichtungszeiten für Folgen haben, aber meine Hand hierfür hätte ich nicht ins Feuer gehalten. Bis heute schaue ich Tutorials in YouTube, lese in Facebook und stöbere einfach so durchs Netz – immer auf der Suche nach neuen Tipps, Möglichkeiten und Anleitungen.

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Vor ein paar Wochen wurde ich – wie soll es auch anders sein – über Facebook auf die Seite von “Torsten Stolze Photography” aufmerksam. Es war ein Beauty-Portrait, welches mich sofort umhaute und nach einem dicken Like stöberte ich durch Torstens Facebook Fan Page und seine Website. Es waren so viele schöne Fotos dabei, dass ich mir “Torsten” in die Favoritenleiste meiner Fotografen-Kollegen legte und ebenso war sofort klar, dass ich etwas mehr über Torsten erfahren möchte. Darum heute wieder einmal ein kleines Interview:

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So richtig geplant war mein Ausflug zum Schloss Nymphenburg in München an diesem mega Sommertag ja nicht, aber nachdem ich so enttäuscht von meinem nicht vorhandenen Motiv an der Wittelsbacher Brücke war, musste eine Notlösung her, um nicht ganz ohne Bilder nach Hause zu fahren. Die Notlösung – das Nymphenburger Schloss – entpuppte sich als wahres Prachtmotiv. Es war warm, kurz vor Sonnenuntergang, menschenleer. Einfach traumhaft!

Natürlich veröffentlicht man seine eigenen Fotos gerne im Netz und teilt sie mit anderen. Es kommt jedoch zu oft vor, dass die eigenen Bilder widerrechtlich von Anderen genutzt werden. Für welche Zwecke auch immer. Spookfish ist ein kleines Tool (aktuell in der “Kickstarter-Phase”), welches das Internet nach den eigenen Fotos durchsucht und den Urheber informiert, auf welchen Seiten die Fotos verwendet werden.